Harlem am Main

Harlem am Main – die Band
(v.l.n.r.:) Thomas Cremer (Schlagzeug), Martin Lejeune (Gitarre), Jonas Lohse (Kontrabass), Corinna Danzer (Saxophon), Karmen Micovic (Sprecherin)

Im Sommer 2022 feierte unser Konzertprojekt „Harlem am Main“ Premiere. „Harlem am Main“ beschäftigt sich mit den Wurzeln des Jazz in Frankfurt: Jazz als jugendliche Subkultur und seine Verfolgung während der Nazizeit, seine Blütezeit in den Nachkriegsjahren bis hin zu jenen Jahren, die Frankfurts Ruf als „Jazzhauptstadt der Republik“ begründeten. Es ist dabei mehr als ein Konzert: Angereichert und illustriert mit Zeichnungen des Frankfurter Comiczeichners Manuel Tiranno sowie historischem Film- und Fotomaterial führt „Harlem am Main“ als audiovisuelle Jazz-Performance durch Frankfurts lebendige Jazzgeschichte. 

Harlem am Main

„Harlem am Main“ führen wir in zwei Formaten auf: neben einem Abendkonzert (2 Sets mit Pause) gibt es auch ein Format, das wir für Aufführungen in Schulen angepasst haben. Zielgruppe sind SuS ab der 9. Klasse. Mit etwas reduziertem Umfang passt eine Aufführung in eine Stunde (ohne Pause). Außerdem ist es so möglich, zwei Aufführungen zu einem Termin zu spielen (2 x 1 Stunde, für unterschiedliche Klassen).  

Eine Art musikalische Heimatkunde-Stunde:
Die Jazzmusiker Jonas Lohse und Corinna Danzer haben mit „Harlem am Main“ eine audiovisuelle Jazz-Performance erdacht, die sie mit Band, Erzählerin und eigens kreierten Illustrationen in die Schulen bringen. Das JOURNAL FRANKFURT sprach mit Saxofonistin Corinna Danzer.

Technische Anforderungen: 
Video-Beamer (mit Anschluss auf der Bühne; die Projektion wird von uns der Bühne aus per iPad gesteuert), ein abzudunkelnder Raum mit Beleuchtung.

Mitwirkende: 
Corinna Danzer – Saxophon
Martin Lejeune – Gitarre
Jonas Lohse – Kontrabass
Thomas Cremer – Schlagzeug
Karmen Mikovic – Sprecherin

In Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V.
Die Konzeption und Umsetzung dieses Projekts wurde von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft gefördert. Wir danken dem Hessischen Rundfunk und dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main für die freundliche Unterstützung und das zur Verfügung gestellte Material.